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Kreditoptimierung für Selbständige Speyer

Kreditoptimierung für Selbständige
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Wenn der Geldhahn kräht oder ächzt, weil die Bank droht, ihm den Hals abzudrücken, ist es höchste Zeit, Ihre eigene Kontokorrent-Linie zu fahren und von niedrigeren Zinsen zu profitieren. Gerade Selbstständige und Unternehmer wissen, wie strenge Kreditrestriktionen und erhöhte Bonitätsanforderungen der eigenen Liquidität das überlebenswichtige Wasser abtragen können.

Doch kein Grund zur Sorge, denn der fruchtbare Boden für bessere Bonität und eine flexible Kontokorrent-Linie liegt zu Ihren Füßen. Und Gerd, unser Gärtner, zeigt Ihnen im folgenden Video, wie man trotz anziehender Kreditkonditionen genügend Flüssiges bekommt, um die Früchte unternehmerischer Erfolge auch künftig unbesorgt ernten zu können:

 

Setzen auch Sie auf blühende Geschäfte dank optimierter Kontokorrent-Linie und flexibler, niedriger Zinszahlungen. Als erfahrener und kompetenter Berater mit ausgewiesener Expertise im Bereich Kredit-Optimierung für Selbstständige und Unternehmer freue ich mich auf Ihre Anfrage.

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Wir beantworten Ihre Fragen zur Kreditumschuldung für Selbstständige

Für Selbstständige gehört eine Umschuldung zu den kompliziertesten Kreditvergaben bei den Finanzinstituten. Wenn es um eine Umschuldung geht, dann sollten Sie stets daran denken, dass die Sicherungsmechanismen, wie eine längerfristige Zahlung von Arbeitslosengeld I oder ein Kündigungsschutz in den meisten Fällen nicht greifen und das Sie als Selbstständiger in der Regel über ein schwankendes Einkommen verfügen.

Bereits mit der Beantragung eines Kredites standen Sie als Selbstständiger den entsprechenden Schwierigkeiten gegenüber, da sie über kein „reguläres“ und „festes“ Gehalt verfügen und aus diesem Grund sind Sie als Selbstständiger bei der Kreditvergabe benachteiligt. Eben das macht sich auch bemerkbar, wenn es um eine Umschuldung für Selbstständige geht.

Die Hintergründe einer Umschuldung für Selbstständige

Sie als Selbstständiger werden von den unterschiedlichsten Gründen zu einer Umschuldung bewegt, wobei diese oftmals wesentlich komplexer ausfallen, wie bei den privaten Kreditnehmern. Es sind zumeist die folgenden Gründe die einen Selbstständigen zu einer Umschuldung antreiben:

  • Um die Kreditraten zu reduzieren, aufgrund einer Überforderungs- oder Überschuldungssituation.
  • Um Zinstief günstig umzuschulden.
  • Um die laufenden Kredite in oder für eine Baufinanzierung zu optimieren.
  • Die Umschuldung in einen Förderkredit.
  • Aufgrund einer Neustrukturierung des Unternehmens und/oder der Verbindlichkeiten

Selbstverständlich wissen wir, dass jedes einzelne Motiv für sich selbst zu bewerten ist und das jedes auch die unterschiedlichsten Kosten verursacht. Als Selbstständiger können Sie durch eine Umschuldung Zinsen sparen oder aber müssen unter Umständen teuer umschulden.

Geht es um eine Umschuldung dann müssen vorab einige Fragen geklärt werden.

Welche Vorteile bringt eine Umschuldung?

Mit einer Umschuldung besteht die Möglichkeit, bestehende Schulden auf einen einzigen neuen Kreditnehmer zu übertragen. Zudem kann die Umschuldung auch so umgesetzt werden, dass unterschiedliche Kreditvarianten bei einem Gläubiger zusammengefasst werden. Somit haben Sie als Schuldner dann den Vorteil, aus einer unübersichtlichen Schuldenlage herauszukommen. Durch die Umschuldung wird die Komplexität reduziert und Sie erhalten einen genauen Überblick darüber, wie hoch die monatliche Belastung ausfällt und vor allem, in welchem Zeitraum der Kredit abbezahlt werden kann und die Schuldenfreiheit erzielt ist. Es können sich auch möglicherweise andere Vorteile aus der Umschuldung ergeben, wie beispielsweise, wenn die ursprünglichen Kreditverträge zu einem Zeitpunkt abgeschlossen wurden, als die Zinsen weitaus höher lagen.

Wann ist eine Umschuldung empfehlenswert?

Hier müssen Sie unterscheiden zwischen der Umschuldung für Selbstständige und einem Schuldenbereinigungsverfahren sowie der Verfolgung einer Privatinsolvenz. Wenn es um eine Umschuldung geht, dann ist diese nur dann empfehlenswert, wenn es Ihnen gelingt, nach der Umschuldung wieder ausreichend gut finanziell aufgestellt zu sein, um so die Zinsen und die Tilgung für die Restlaufzeit des neuen Kredites, ohne Probleme zahlen zu können. Wenn das nicht möglich ist oder Schwierigkeiten bereitet, dann sollten Sie zunächst ein Schuldenbereinigungsverfahren anstreben, sodass im nächsten Schritt die Privatinsolvenz durchgeführt werden kann. Kommt es im Rahmen der „Umschuldung für Selbstständige“ zu einem Schuldenbereinigungsverfahren, dann werden für die einzelnen bestehenden Kredite eine Quote festgelegt, mit der diese dann ausgeglichen werden. Ist es zu einer Einigung bei einem solchen Verfahren gekommen, dann bietet es sich an, eine Umschuldung der Restkredite als nächsten Schritt anzustreben.

Wie muss die Umschuldung angegangen werden?

Erst dann, wenn die neuen Kreditverträge zur Unterschrift vorliegen, dann kann die Entscheidung hinsichtlich der Kündigung der bestehenden Verträge angegangen werden. Allerdings sollte die Unterschrift unter den neuen Kreditvertrag erst dann geleistet werden, wenn alle Kosten für die Kündigung oder die Auflösung der alten Verträge bekannt sind. Das ist wichtig, denn nur so kann eine völlige Transparenz vorliegen. Einfach ist das, wenn der Kredit / die Kredite bei derselben Bank bleiben, doch die Recherche nach einem Finanzinstitut sollte sich auf keinen Fall nur auf die bisherige Bank beziehen. Wir als unabhängiger Finanzmakler helfen Ihnen dabei, den optimalen Umschuldungskredit zu finden um so bessere Konditionen zu erhalten. Selbstverständlich erhalten Sie bei der Ablösung der Altkredite die notwendige Unterstützung für die Ablöse-Formalitäten bei der alten Bank.

Welche Möglichkeiten der Umschuldung gibt es?

Wenn es um einen Kredit für Selbstständige geht, dann kommen in der Regel nur zwei Verwendungsbereiche in Frage und dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Gewerbetreibender oder Freiberufler sind. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie als Selbstständiger nur zwischen zwei Banken wählen können, wenn Sie einen Kredit aufnehmen möchte, um umzuschulden, sondern auch Sie haben die Auswahl zwischen mehreren Banken.

Inzwischen hat der Finanzmarkt auf die Problematik der Selbstständigen im Bezug auf Umschuldung und Kreditaufnahmen reagiert. Das Ergebnis ist, dass es bereits eine Vielzahl von Anbietern gibt, die sich darauf spezialisiert haben und die Kreditform „ Kredite für Selbstständige“ in ihr Portfolio aufgenommen haben.

Welche Kredite kommen in Frage?

Auch Sie als Selbstständiger auch nicht davor gefeit, dass Sie eine Neuanschaffung tätigen müssen, wie beispielsweise um das alte Auto zu ersetzen oder aber um eine neue Einrichtung anzuschaffen. Für diesen Fall gibt es den Ratenkredit, den Sie dann für den persönlichen Bedarf anfordern. Neben diesem Kredit wird auch der Betriebsmittelkredit angeboten, der genutzt wird, um geschäftliche Anschaffungen zu tätigen. Geht es um einen Betriebsmittelkredit dann wird die Bank eine Analyse der BWA, GuV und Bilanz durchführen und diesen Mehraufwand berechnet das Kreditinstitut durch höhere Zinsen. Der Ratenkredit sieht eine solche umfangreiche Prüfung nicht vor – doch hier wird die Liquidität überprüft und als Sicherheit dient in der Regel die Gehaltsabrechnung. Eben diese können Sie als Selbstständiger nicht vorlegen.

Neben den Banken und Finanzinstituten gibt es auch private Geldgeber, die über Kreditmarktplätze Kredite gewähren und auch die ausländischen Banken offerieren Kredite für Selbstständige, mit der notwendigen Flexibilität.

Eine weitere Möglichkeit ist die KfW-Förderung, doch hier ist eine Ablösung von Altdarlehn ausdrücklich verboten. Hier können Sie nur eines tun: Die Förderung in Anspruch nehmen, nachweislich in das Unternehmen investieren und die dadurch frei werdenden Mittel zur schnelleren Tilgung der Altlasten zu nutzen. Zwar ist das aus der Sicht der KfW durchschaubar, aber Sie verstoßen nicht gegen die Förderrichtlinien. Gleichzeitig ist es dann möglich, eine Umschuldung für Selbstständige für die Umstrukturierung der Verbindlichkeiten anzugehen.

Was sind die Probleme/Schwierigkeiten? Welche Lösungen gibt es dazu?

Sie als Selbstständiger sind zwar Ihr eigener Boss und stehen auf eigenen Beinen, aber Sie sind oftmals von einem Kredit abhängig. Sicherlich sind die Finanzinstitute daran interessiert einen Kredit zu vergeben, denn das ist deren Kerngeschäft, doch mit jeder Kreditvergabe gehen sie auch ein Risiko ein – das sogenannte Kreditausfallrisiko. Damit sie dieses minimieren können, prüfen und bewerten sie den Antragsteller und schätzen das Risiko ein, ob dieser in der Lage ist den erhaltenen Kredit zurückzuzahlen oder nicht. Die Arbeiter, Beamten und Angestellten können das nachweisen, durch ihr monatliches Einkommen, doch Sie als Selbstständiger können das nicht und eben das ist der ausschlaggebende Punkt, der Probleme und Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe macht.

Die Lösung des Problems ist, sich auf dem Markt umzusehen, Angebote zu vergleichen und von vornherein, die unseriösen Angebote zu erkennen und auszuschlagen. Eine seriöse Bank liefert Ihnen stets ein Angebot, dass schlüssig ist und mit keinerlei Bedingungen und Vorkosten verbunden ist. Sicherlich ist eine Umschuldung für Selbstständige mit Hürden verbunden, doch auch Sie haben eine reale Chance, den gewünschten Kredit zu erhalten. Dafür muss nur eine genaue Prüfung der Anbieter stattfinden und eben dabei sind wir Ihnen behilflich.

Was müssen Selbstständige beachten?

Wenn es um eine Kreditumschuldung geht, dann muss im Vorfeld abgeklärt werden, ob es möglich ist den Kredit vorzeitig zu kündigen. Zudem muss auch darauf geachtet werden, dass manche unseriöse niedrige Kredite Klauseln enthalten, durch die weitere Kosten verschleiert werden und das bedeutet, dass der Kredit „schön gerechnet“ wird.

Des Weiteren müssen Sie im Vorfeld abklären, ob es überhaupt möglich ist den bestehenden Kredit vorzeitig abzulösen bzw. zu kündigen. Denn manche Kreditinstitute legen feste Laufzeiten fest und diese lässt dann eine vorzeitige Abbezahlung der Kreditsumme nicht zu.

Welche Voraussetzungen gibt es?

Selbstständige, die einen Kredit erhalten möchten, müssen diverse Voraussetzungen erfüllen. Geht es um eine Kreditvergabe, dann ist die Grundvoraussetzung Nummer eins erst einmal die Kreditfähigkeit des Kreditnehmers, der zudem volljährig sein muss. Die weiteren Voraussetzungen setzen sich dann aus der Kreditwürdigkeit zusammen. So darf beispielsweise kein negativer Eintrag in der Schufa vorliegen und das erwirtschaftete Einkommen aus der Selbstständigkeit muss ausreichen, um den Kredit zurückzuzahlen. Zudem fordern manche Banken auch Sicherheiten oder möchten zumindest, dass die Selbstständigkeit bereits seit zwei oder mehreren Jahren ausgeführt wurde. Des Weiteren sollten auch eine Gewinn- und Verlustrechnung oder die Einnahme-Überschuss-Rechnung vorgelegt werden können, ebenso wie eine betriebswirtschaftliche Analyse und die Einkommenssteuerbescheide.

 

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